Chipkarte
 

Wozu die Chipkarte?

Die Chipkarte des eMRS Systems erfüllt mehrere Funktionen. Klein, flach und kompakt, stellt sie das "Herzstück" des gesamten Systems dar.

Die Chipkarte schaltet das System zum Gebrauch frei; ohne Karte kann es nicht in Betrieb genommen werden.

Sie enthält alle Programmparameter, d.h. die Funktionen des eMRS Systems können vom Hersteller durch Weiterentwicklung wesentlich erweitert und verbessert werden, ohne dass das Steuergerät selbst getauscht werden muss.

Zum Beispiel ist die Chipkarte "wellness" für den Heimanwender gedacht, der neben dem Automatikprogramm (mit selbsttätiger Anpassung an die Tageszeit und Patientenreaktion) noch Programme für "Aufwärmen", "Kapillarisation" (Durchblutung) und "Entspannung" nutzen kann.

Die Chipkarte "fitness" bietet neben diesen Programmen noch sechs weitere spezialisierte Programme für den Einsatz im Sport.

Auf der Chipkarte werden für eine gewisse Anzahl von Behandlungen die Messwerte des Bio-Feedback-Sensors und deren Verlauf gespeichert, so dass mittels einer eMRS Auswertungssoftware die Reaktion des Patienten auf vergangene Behandlungssitzungen - auch in der Heimtherapie - durch einen Arzt oder Therapeuten verglichen und bewertet werden kann.

Auch die Anzahl und Einstellung der durchgeführten Behandlungen wird auf der Karte elektronische gespeichert. Dadurch kann ein Therapeut überprüfen, ob die Behandlungen vom Patienten zu den richtigen Zeiten, so oft wie verordnet und mit den richtigen Einstellungen durchgeführt worden sind. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn man den Grund für z.B.: "Therapieversager" feststellen möchte.

 

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