Wirkprinzipien
 

Elektromagnetische Wechselwirkungen – die Grundlage allen Lebens

Die Physiologie der Jahrtausendwende steht vor einer Revolution der Biowissenschaften. Immer deutlicher zeichnet sich die grundlegende Bedeutung elektromagnetischer Kräfte für lebende Systeme ab. Die Betrachtung des Organismus als ein sich selbst regulierendes komplexes System mit seinen eigenen Kommunikations- und Kontrollmöglichkeiten führt zu einem immer tieferen Verständnis des Lebens und zu völlig neuen Therapieansätzen. Das Leben ist durch Stoffwechsel, Wachstum und Vermehrung gekennzeichnet.

Inzwischen gehört es zum physiologischen Standardwissen, dass der Stoffwechsel über elektromagnetische Vorgänge gesteuert wird: So werden zum Beispiel über elektrische Potenziale an der Zellmembran Ionen auch gegen Konzentrationsgefälle "gepumpt" (aktiver Stoffwechsel). Die Bedeutung des Wasser- und Elektrolythaushalts des Körpers ist allgemein bekannt. Die Kommunikation mit der Außenwelt, die Informationsübermittlung, die Tätigkeit und Koordination der inneren Organe sowie jede Muskelkontraktion, einschließlich der des Herzmuskels (EKG), erfolgen durch elektrische Erregung (NS). Ebenso beruhen die höheren Nerventätigkeit und die Funktionsfähigkeit des Gehirns auf Bioelektrizität (EEG).

Bioelektromagnetische Phänomene

Das eMRS System erzeugt Magnetfelder, die im Körper Veränderungen verursachen, welche jenen der bei Bewegungsaktivitäten entstehenden Veränderungen gleichen und somit normale biologische Abläufe unterstützen. Die biologische Wirksamkeit des generierten elektromagnetischen Welchselfeldes entsteht infolge von:

  • Elektromagnetischer Einwirkung des Feldes auf die Ionenströme im Körper (z.B. Natrium- & Kaliumpumpen, Ca-Kaskade)
  • Magnetomechanischer Einwirkung des Magnetfeldes auf die Schwingungsamplitude von Zellen und Organen (Resonanz)
  • Ionisch-zyklotronischer Resonanz von Anionen und Kationen der Körperflüssigkeiten zur Verstärkung der Eigendrehimpulse
  • Magnetischer Kernresonanz (Nuclear Magnetic Resonance – NMR)
  • Elektronen-Spin-Resonanz (ESR)

Biophysiologische Effekte

Der bioelektrische Effekt verursacht die Normalisierung der Zellmembrane. In pathologischen Fällen fällt das Potenzial infolge des Eindringens von Plus-Ionen in das Zellinnere, zum Beispiel von Na+.
Um diesen Prozess umzukehren, wird von der Zelle Energie benötigt, welche die Zelle aus der ATP-Hydrolyse schöpfen kann.

Der biochemische Effekt beruht auf der Anhebung der Enzymaktivität sowie der Aktivierung der oxydoreduktiven Prozesse, die mit ATP verbunden sind. Das wirksame Ion ist dabei das aus der Ca-Kaskade hergestellte Ca++.

Der bioenergetische Effekt stellt einen die Ernährung und das Zellwachstum stimulierenden Faktor dar. Ferner werden davon intrazelluläre Prozesse gesteuert, die zur Regeneration des Körpers führen.

 

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