Wissenschaftliche Nachweise

 

Auf viele verschiedene Arten hat man in den vergangenen Jahren die Wirksamkeit der pulsierenden eMRS Therapie nachgewiesen und sichtbar gemacht.

Dunkelfeldmikroskopie

  • Mittels Dunkelfeldmikroskopie lässt sich die Auflösung der Geldrollenbildung der Erythrozyten nachweisen. Die führt zu: Verbesserung der Blutviskosität, Verbesserung der Blutfließeigenschaften, Vergrößerung der Oberfläche, Erhöhtem Sauerstoffgehalt, Verminderter Thrombosegefahr.

Knochendichtemessungen

  • Knochendichtemessungen lassen eine signifikante Zunahme der Knochendichte nach der Behandlung über einen längeren Zeitraum erkennen.

Infrarot-Thermographiemessungen

  • Infrarot-Thermographiemessungen beweisen eine verbesserte Durchblutung.

Hautleitwert-Messungen

  • Die Messung des Hautleitpotentials an Akupunktur-Meridian-Endpunkten dokumentiert die Regulation der Körperenergie.

Biofeedback-Messung

  • Eine kombinierte Biofeedback-Messung zeigt die Optimierung einer Vielzahl von Körperfunktionen nach nur wenigen Minuten Anwendung pulsierender Magnetfelder.

Photoplethysmographiemessungen

  • Photoplethysmographiemessungen zeigen Verbesserungen der Durchblutung von durchschnittlich 45 % im Bereich der Mikrozirkulation und eine Erhöhung der Sauerstoffsättigung im Blut von durchschnittlich 25 %.

 

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